weitblickmagazin.de

Nachrichtendienst

Digitale Inhalte erstellen

DM Fotobuch erstellen Anleitung Schritt für Schritt

So gelingt die dm Fotobuch erstellen Anleitung Schritt für Schritt: von der Software-Installation bis zur fertigen Bestellung – einfach erklärt.

Jonas Brandt Lesezeit: 5 Min.

DM Fotobuch erstellen Anleitung Schritt für Schritt

Ein dm Fotobuch erstellen lässt sich in wenigen klaren Schritten umsetzen: Software herunterladen, Fotos importieren, Layout wählen, Seiten gestalten und anschließend online bestellen. Diese Anleitung führt durch jeden dieser Schritte im Detail, damit auch Einsteiger ohne Vorkenntnisse ein sauberes Ergebnis erhalten.

Software herunterladen und Projekt anlegen

Der erste Schritt bei jeder anleitung fotobuch erstellen ist immer derselbe: Man braucht ein Programm, mit dem sich Fotos anordnen und Seiten gestalten lassen. Bei dm läuft das über die dm-Fotowelt-Software, die kostenlos auf der Website heruntergeladen wird. Sie funktioniert für Windows und Mac und installiert sich wie jedes andere Programm über einen Assistenten.

Nach dem Start öffnet sich ein Auswahlmenü, in dem man zwischen verschiedenen Produkten wählt – etwa Fotobuch, Kalender oder Grußkarten. Für das Fotobuch wählt man zunächst das gewünschte Format aus, zum Beispiel quadratisch, quer oder hochkant, und legt die Anzahl der Seiten fest. Diese Grundeinstellungen lassen sich später zwar noch anpassen, es lohnt sich aber, schon hier eine bewusste Entscheidung zu treffen, weil das Format die gesamte Bildwirkung beeinflusst.

Im nächsten Fenster wird das Deckblattmaterial festgelegt, etwa ein fester Hardcover-Einband oder eine flexiblere Variante. Wer unsicher ist, kann sich an der geplanten Nutzung orientieren: Ein Buch, das oft zur Hand genommen wird, verträgt einen robusteren Einband besser als ein reines Ausstellungsstück fürs Regal.

Fotos importieren und sortieren

Sobald das Projekt angelegt ist, folgt der Import der Bilder. Die Software durchsucht auf Wunsch automatisch Ordner auf dem Computer, es lassen sich aber auch einzelne Fotos per Drag-and-drop in die Arbeitsfläche ziehen. Wichtig ist an dieser Stelle die Bildqualität: Fotos mit geringer Auflösung wirken auf großen Buchseiten schnell unscharf, weshalb die Software bei zu kleinen Dateien meist automatisch warnt.

Vor dem eigentlichen Layout empfiehlt sich eine grobe Vorsortierung. Dafür bietet sich eine einfache Struktur an:

  • Bilder nach Anlass oder Zeitraum in Gruppen ordnen (Urlaub, Familienfeier, Alltag)
  • Doppelte oder misslungene Aufnahmen vorab aussortieren
  • Wenige, besonders starke Fotos für Doppelseiten reservieren
  • Querformat- und Hochformatbilder getrennt betrachten, da sie unterschiedliche Layouts verlangen

Diese Vorarbeit spart später Zeit, weil man beim Gestalten nicht mehr zwischen Hunderten unsortierten Dateien springen muss. Gerade bei größeren Projekten mit mehreren hundert Fotos macht sich dieser Schritt deutlich bemerkbar.

Layout wählen und Seiten gestalten

Im Zentrum jeder fotobuch erstellen anleitung steht die eigentliche Gestaltung der Seiten. Die dm-Software bietet dafür vorgefertigte Layouts an, die per Klick auf eine Seite gezogen werden. Anschließend werden die passenden Fotos aus der Bildersammlung in die vorgesehenen Platzhalter gezogen – das Programm passt Größe und Zuschnitt automatisch an.

Wer mehr Kontrolle möchte, kann Layouts auch manuell anpassen: Bildrahmen lassen sich verschieben, vergrößern oder verkleinern, und zusätzliche Textfelder fügen sich frei auf der Seite platzieren. Für eine ruhige Gesamtwirkung hat sich eine einfache Regel bewährt: nicht mehr als drei bis vier Bilder pro Seite, dazu ausreichend freien Raum zwischen den Elementen lassen. Vollgepackte Seiten wirken auf Dauer unruhig und lenken vom eigentlichen Motiv ab.

Die automatische Gestaltungsfunktion kann hilfreich sein, wenn man wenig Zeit hat: Sie verteilt alle importierten Fotos selbstständig auf die Seiten. Für ein persönlicheres Ergebnis lohnt sich aber die manuelle Nachbearbeitung zumindest der wichtigsten Doppelseiten, etwa des Titelbilds oder der Höhepunkte einer Reise.

Hintergründe, Rahmen und kleine Cliparts lassen sich über eine Bibliothek innerhalb der Software hinzufügen. Diese Gestaltungselemente sollten sparsam eingesetzt werden, damit die Fotos selbst im Mittelpunkt bleiben. Ein durchgängiges, dezentes Design – etwa eine einheitliche Schriftart für alle Textfelder – sorgt für ein stimmigeres Endergebnis als viele unterschiedliche Stile auf einzelnen Seiten.

Texte, Titel und letzte Feinheiten hinzufügen

Nachdem die Bilder platziert sind, folgt die Textebene. Titel, Datumsangaben oder kurze Bildunterschriften lassen sich über einfache Textfelder einfügen, die sich frei positionieren lassen. Für die Titelseite bietet sich ein kurzer, aussagekräftiger Buchtitel an, während im Inneren eher knappe Kommentare zu einzelnen Fotos sinnvoll sind – lange Textblöcke wirken in einem Fotobuch schnell erdrückend.

Vor dem Abschluss des Projekts lohnt sich ein vollständiger Kontrollgang durch alle Seiten:

  1. Sind alle Platzhalter mit Fotos gefüllt und keine leeren Rahmen übrig?
  2. Stimmt die Reihenfolge der Seiten chronologisch oder thematisch?
  3. Sind Texte auf Rechtschreibfehler geprüft?
  4. Wirken Helligkeit und Farben der Fotos auf dem Bildschirm stimmig?
  5. Ist der Buchrücken bei dickeren Büchern korrekt beschriftet, falls gewünscht?

Die Software bietet meist eine Vorschaufunktion, mit der sich das gesamte Buch noch einmal Seite für Seite durchblättern lässt, bevor es in Druck geht. Diese Vorschau sollte man sich in Ruhe ansehen, denn nachträgliche Änderungen sind nach dem Absenden der Bestellung nicht mehr möglich.

Bestellung abschließen und Lieferung

Ist das Buch fertig gestaltet, wird das Projekt hochgeladen und die Bestellung über das Online-Konto abgeschlossen. Hier wählt man die gewünschte Auflage, gibt die Lieferadresse an und schließt die Zahlung ab. Die Produktion selbst dauert in der Regel einige Werktage, dazu kommt die Versandzeit – wer ein Fotobuch zu einem bestimmten Anlass wie einer Feier verschenken möchte, sollte diesen Zeitpuffer fest einplanen.

Ein Detail, das viele nicht wissen: Die Produktion von dm-Fotobüchern läuft technisch über die Infrastruktur eines der großen etablierten Fotobuch-Anbieter im deutschsprachigen Raum. Das erklärt, warum die Bedienoberfläche und viele Funktionen einer cewe fotobuch erstellen anleitung auffällig ähnlich sind – Werkzeuge wie Layout-Vorlagen, automatische Bildverteilung und Vorschaufunktion folgen einem vergleichbaren Aufbau. Wer bereits mit einer der beiden Softwarelösungen gearbeitet hat, findet sich in der anderen schnell zurecht.

Ein Vergleich mit anderen Discount-Anbietern zeigt ähnliche Grundprinzipien. Wer sich beispielsweise über eine aldi fotobuch erstellen anleitung youtube Suche informiert, stößt auf vergleichbare Abläufe: Software installieren, Fotos importieren, Layout wählen, Vorschau prüfen, bestellen. Die grundsätzliche aldi fotobuch erstellen anleitung unterscheidet sich vor allem in Detailfunktionen und im Angebot an Formaten und Einbänden, nicht aber im grundlegenden Arbeitsablauf. Wer eine dieser Anleitungen einmal durchlaufen hat, überträgt das Wissen leicht auf andere Anbieter.

Fazit

Ein dm Fotobuch entsteht in einem klar strukturierten Prozess: Software laden, Fotos vorsortieren und importieren, Layout auswählen und anpassen, Texte ergänzen, alles noch einmal kontrollieren und schließlich bestellen. Wer sich Zeit für die Vorsortierung der Bilder und einen abschließenden Kontrollgang nimmt, erhält ein Buch, das optisch stimmig wirkt und lange Freude macht.

Zurück zu Digitale Inhalte erstellen

Ähnliche Artikel